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monatliches ArchivApril 2014

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Widerspruch an Bank wegen Google-Aktien Split - Es geht auch anders

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Widerspruch an die Bank, es geht auch anders

Heute erhielt ich von der Commerzbank einen Vordruck mit dem die Steuer auf den Google Aktien Split sofort zurück gezahlt wird.

Bisher hatten die Banken ausschließlich darauf verwiesen, dass man die Rückzahlung der Kapitalertragsteuer aus dem Google Aktien Split erst mit der Einkommensteuer 2014 geltend machen könne.

Nach Recherchen und Beratungen habe ich dann einen Einspruch an das Finanzamt der Bank formuliert, bei dem ich die sofortige Rückgabe einfordere. Dieser Schritt ermöglicht (Monatsfrist einhaltend) den Klageweg nach abschlägigem Bescheid durch das Finanzamt der Bank.

Seit heute eröffnet sich aber ein vollkommen neuer Weg. Nach Intervention bei meiner Hausbank – der Commerzbank Berlin – wurde mir ein Fax zugesandt, das ich unterschrieben an die´Commerzbank zurücksenden soll. Der Postweg sei wegen der Originalunterschrift zwingend.

Mit Eingang des Schreibens bei der Commerzbank soll mir, laut Auskunft der Bankangestellten, sofort und ohne Rückfrage beim Finanzamt der Bank,die abgeführte Steuer auf mein Konto zurück gebucht werden.

Da dies wohl auf allgemeines Interesse stoßen dürfte, habe ich dieses Musterformular der Commerzbank hier  publiziert. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Bank, ob sie denen die gleiche Vorlage zusenden können und ob es dann auch zu einer sofortigen Rückzahlung kommt.

Warum die Banken daran interessiert sind, Steuer auf Kapitalerträge abzuziehen,  beleuchtet dieser Artike: „Vom Interesse der Banken an Steuern auf Kapitalerträge“.

Viel Erfolg.

Wenn ich Ihnen helfen konnte und Sie erfolgreich Ihr Geld zurück erhalten haben, könnten Sie sich mit einer kleinen Spende erkenntlich zeigen.

 Mit Spendenquittung

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Widerspruch an Commerzbank

Widerspruch an die Bank wegen Steuer Google Aktien Split

Widerspruch an die Bank wegen Steuer Google Aktien Split

 

Widerspruch an comdirect

Download als PDF: Widerspruch an comdirect

Zuständiges Betriebsstätten-Finanzamt
Finanzamt Itzehoe
Fehrstraße 5
25524 Itzehoe

comdirect bank AG Steuernummer 18/297/13562

Widerspruch an comdirect

Widerspruch an comdirect

 

PDF-Download Abrisszettel

Zum Thema habe ich eine Petition an den Deutschen Bundestag aufgesetzt. Bitte unterstützen Sie die Petition mit Ihrer Stimme. Der nachfolgende Link enthält ein PDF zum ausdrucken eines Abrisszettels für die offline-Bekanntmachung der Petition.

 Abrisszettel.rechtssicherheit-fuer-aktionaere-am-beispiel-google-aktien-split

Petition an den Deutschen Bundestag

Zum Thema wurde eine Petition an den Deutschen Bundestag eingereicht. Eine Stimme kann über den nachfolgenden Link abgegeben werden.

zur Petition

 

 

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WM Gruppe

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Update vom 23.4.

Sorgt die WM Gruppe für eine Fortsetzung des Google-Aktien-Abenteuer? Mit der Besteuerung des Google Aktien-Splits scheint der Höhepunkt noch lange nicht erreicht zu sein.

Die WM Gruppe ist in Deutschland für die Vergabe der WKN A110NH und A0B7FY verantwortlich. Im Unterschied zur VergBankenverzeichnisabe der ISIN in den USA, wurde in Deutschland der Wandel der ursprünglichen Aktie GOOG von Typ A in Typ C nicht vollzogen. In Deutschland ist die ursprüngliche Aktie A0B7FY Typ A. Dadurch ändert sich jedoch der Bezug auf die in den USA gehandelte Aktie von der ISIN GOOG zur ISIN GOOGL. Der deutsche Fiskus kann sich jetzt aussuchen, nach welcher Logik er die Erträge aus dem Aktienverkauf der Google Inc. besteuert, nach der US-amerikanischen oder nach der deutschen.

Die Beispiele geben eine Ahnung, was aus diversen Auslegungen folgt. Vorausgesetzt wird, dass Google Aktien mit der WKN A0B7FY vor dem 1. Januar 2009 gekauft und seit dem im Depot gehalten werden.
1. Deutung: gewöhnlicher Aktiensplit, soweit mir bekannt sieht die Rechtssprechung dafür keine Steuern vor. Der Anschaffungszeitpunkt ändert sich durch die Verdoppelung der Aktien nicht.
Der Aktiensplit halbiert den Wert der gehaltenen Aktien. Mit den neu ausgegebenen Aktien wird der ursprüngliche Kapitalbestand wieder hergestellt.
Eine Veräußerung beider Aktien, A0B7FY und A110NH, ist steuerfrei.

2. Deutung; Aktien mit der WKN A0B7FY beziehen sich nach dem Aktiensplit auf ISIN GOOGL und sind so neue Aktien.
Der Verkauf der Aktien mit der WKN A0B7FY wird mit dem Basiswert der Einstellung in das Depot verrechnet. Eine positive Differenz muss versteuert werden.
Der Verkauf der Aktien mit der WKN A110NH sind Altaktien und daher steuerfrei bei Veräußerung.

3. Deutung: WKN A110NH sind neue Aktien, da sie 1:1 auf die ISIN GOOG ausgegeben und sind jetzt stimmlose Aktien.
Der Verkauf der Aktien mit der WKN A110NH wird mit dem Basiswert der Einstellung in das Depot verrechnet. Eine positive Differenz muss versteuert werden.
Aktien mit der WKN A0B7FY sind bei Veräußerung steuerfrei.

4. Deutung: Aktien mit der WKN A0B7FY sind neue Aktien, da sie jetzt stimmlos sind und sich auf die GOOG beziehen. Aktien mit der WKN A110NH sind neue Aktien, da sie sich auf die neu gehandelten GOOGL Aktien beziehen.
Der Verkauf der Aktien mit der WKN A110NH wird mit dem Basiswert der Einstellung in das Depot verrechnet. Eine positive Differenz muss versteuert werden.
Aktien mit der WKN A0B7FY sind ebenfalls neue Aktien. Der Ertragsgewinn bei Veräußerung muss versteuert werden.

Solange keine Rechtssicherheit über den Google Aktiensplit vorliegt, vergrößert sich die Varianz der Deutungen. Die vorgestellten Beispiele zeigen bereits, welcher Deutungsspielraum sich in der aktuellen Situation den Steuerbehörden eröffnet.

Eines wird deutlich. Nur die Anerkennung des Vorgangs als Aktiensplit, ohne steuerliche Relevanz gibt Rechtssicherheit. Dies ist vor allem auch vor dem Hintergrund wichtig, dass am 23. Juni  in den USA die Aktien mit der ISIN GOOGL aus dem S&P 500 gestrichen werden. An der NASDAQ ist Ähnliches in Planung. Welche der deutschen WKN wären dann das Äquivalent zu den beim S&P 500 gelisteten Aktien? Diese Frage sollte nicht nur Privatanleger aufhorchen lassen, sondern auch deutsche Fondsgesellschaften, die den S&P 500 abbilden.

WM Datenservice der WM Gruppe

Laut Aussage der hessischen Börsenaufsicht wurde die WM Gruppe  mit der Vergabe der deutschen WKN durch die Google Inc. direkt beauftragt.

In einem Brief an die WM Gruppe stellte ich folgende Fragen:

…von Herrn Michael Werland von der Börsenaufsichtsbehörde des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft wurde mir mitgeteilt, dass Ihr Unternehmen in Deutschland die Aktie der Google Inc. ISIN / WKN vergeben haben. Ferner erklärte er mir in seinem Schreiben, dass Sie die entsprechenden Vorgaben des Emittenten umsetzen.
Können Sie mir darüber nähere Auskunft erteilen? Insbesondere interessiert mich die unterschedliche Handhabung der Vergabe von WKN zwischen NASDAQ und der deutschen WKN.
Können Sie mir weiterhin Auskunft darüber geben, was mit den deutschen WKN der Google Inc. nach dem 23. Juni2014 geplant ist? Die Aktien GOOGL werden zu diesem Zeitpunkt, so der Plan, aus dem S&P 50(1) gestrichen.
Die deutschen Steuerbehörden haben den Aktiensplit vom 2. April als Dividendenausschüttung deklariert. Gab es in diesem Zusammenhang Rücksprachen mit Ihrem Haus?

Hier kann man die Zuordnung der deutschen WKN prüfen.

Neue deutsche WKN auf Google Inc.: A110NH

Neue deutsche WKN auf Google Inc.: A110NH

Alte und neue Neue deutsche WKN auf Google Inc.: A0B7FY

Alte und neue Neue deutsche WKN auf Google Inc.: A0B7FY

Die Informationen aus den Abfragen machen nicht wirklich schlauer. Der Bezug auf eine ISIN fehlt bei beiden WKN völlig. Spannend ist auch wie institutionelle Anleger oder Herausgeber von Derivaten auf diese WKN-Zuordnung reagieren.

Auf jeden Fall steht hier in quasi amtlicher Form, dass es sich bei beiden in Deutschland gehandelten Google-Aktien um Aktien der Google Inc. und nicht um Aktien eines „spin-off“ der Google Inc. handelt. Das behaupten jedoch einige Bankhäuser, als Begründung für die Besteuerung des Google-Aktiensplits.

Wegen des Osterfestes ist für die Beantwortung dieser Fragen für den 23.4. ein Telefontermin anberaumt.

Update 23.4.

Es wurden zunächst Informationen mit den Ansprechpartnern der WM Daten ausgetauscht, um den Informationsstand abzugleichen. Gleichzeitig habe ich noch einmal die Fragen präzisiert, die im Zusammenhang mit der Steuerbewertung bei Veräußerung entstehen.

Die Frage bleibt bisher offen, auf welche WKN sich die Aktien in der Vergangenheit beziehen, auf welche Aktien sie sich heute beziehen, welche Änderungen sich bei den Aktien in der Zeit dazwischen vollzogen haben und wie sich das in der deutschen WKN-Vergabe widerspiegelt.

 

NASDAQ: Beschreibung des Google Aktiensplits

NASDAQ: Beschreibung des Google Aktiensplits

 

 

WM Datenservice der WM Gruppe – Partner der Finanzindustrie

WM Datenservice beschreibt sich auf den Webseiten des WM Datenservice wie folgt.

Partner der Finanzindustrie
Als einer der führenden Informationsdienstleister für die Finanzwirtschaft liefern wir seit mehr als 60 Jahren dank unserer globalen Finanzdatenbank Datenlösungen, integrierte Daten und Informationen entlang der gesamten Prozesskette unserer Kunden. Zu diesen zählen neben Banken, Sparkassen, Volksbanken und Fondsgesellschaften auch andere Finanzinstitute wie z.B. Aufsichtsbehörden, Servicedienstleister und Versicherungen.
Unsere Finanzdatenbank, die mit nahezu 2 Mio. Finanzinstrumenten eine der weltweit größten ist, deckt das Spektrum in Deutschland und Europa nahezu lückenlos ab. Diese Finanzdaten stellen wir einerseits über unsere Webseite und andererseits als standardisierte oder kundenindividuelle Datenfeeds bereit.
Darüber hinaus bieten wir eine einzigartige Detailtiefe an und sind dadurch in der Lage für ein Maximum an Transparenz zu sorgen.
Weiterhin sind wir für die Vergabe der deutschen Wertpapier-Kenn-Nummer (WKN) und der International Security Identification Number (ISIN) deutscher Emittenten verantwortlich.“ (Quelle: WM Gruppe -Webseite)

Es ist also spannend zu erfahren, welche verbindlichen Aussagen die WM Gruppe und speziell der WM Datenservice zum Bezug  der deutschen WKN auf die ISIN GOOG und GOOGL macht. Sobald ich mehr erfahren haben, wird es hier stehen.

 

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Was ist gutes SEM?

[ratings] Gutes SEM ist messbar. Das unterscheidet diese Form des Marketings von allen anderen Formaten, die auf Reichweitenpoesie basieren. Marketing wurde durch das Internet realistisch messbar. Suchmaschinenmarketing machte aus der Spezialnische themenstarker Afilliates, das Internet zum wichtigsten Marketingmedium weltweit.

SEM mit Adwords – der Marktplatz als Metapher

Adwords-Einstellungen

Ausschnitt aus den Adwords-Einstellungen 

Betrachtet man die Konfigurationsoptionen eines heutigen Adwords-Desktops, ist man erschlagen. Die Wirkung der Schalter und Hebel im Einzelnen und in Kombination zu entdecken, kostet Zeit und Geld. Eine Hilfe, um strategische Grundzüge zu beschreiben, bietet die Metapher des Marktplatzes.

Eine Adwords-Anzeige ist wie das Schaufenster oder der Marktstand in einem Boulevard oder auf einem Markt. Der Markt ist das Massengeschäft des Rummels, das sind die Anzeigen in der Blackbox des Displaynetzwerkes. Die Anzeigen in den Keyword-Kampagnen des Suchnetzwerks sind der Boulevard, mit bestimmten Kaufinteressen und bestimmbarer Kaufkraft.

Mit dem Kampagnentyp und dem Keyword bestimme ich, wo mein Stand aufgestellt ist. Teure Keywords sind vergleichbar mit den Auslagen an den Hauptströmen spezifischer Interessenten. Miete ich mich hier ein, muss auch mein Geschäft – die Landingpage – mit entsprechendem Ambiente aufwarten können. Hier wird das meiste Geld verdient, aber auch das meiste Geld verbrannt. Preiswerter sind die Keywords in den kleinen Gassen, die Geheimtipps der Insider, oder die lancierte Streuung eines »Geheimtipps« in den sozialen Medien. Meine Landingpage atmet den Zeitgeist und reitet auf der Welle des Hypes. Aktueller und redaktionell bearbeiteter Inhalt hilft, sich mit dem angebotenen Produkt zu identifizieren. Kreative Flexibilität macht mich so konkurrenzfähig zu den großen Playern.

SEM Fehler

Einer der größten Fehler im SEM ist der Größenwahn, aus dem Stand den Verkaufsstand in der ersten Adresse und mit protzigen Auslagen zu starten. Der erhoffte Ertrag wird gnadenlos von den Standgebühren aufgefressen. Dem Marktbetreiber ist das egal, er verdient sein Geld so oder so. Gleichzeitig hat er aber auch ein Interesse daran, dass sich die Verkäufer um diese Plätze überbieten. Diesen Zusammenhang sollte man bei allen Angeboten des Marktbetreibers beachten.

Die richtige SEM-Strategie

Sinnvoller ist es, mit verschiedenen Kampagnenstrategien und kleineren Budgets auszuprobieren. Wo erreiche ich meine Zielgruppe für eine schmale Standgebühr? Was sind die Keywords, jenseits der abgenuckelten Standardbegriffe? Mit welcher Auslage, welchem Anzeigentext mache ich Zielgruppen auf mein Angebot aufmerksam? Und nicht zuletzt, wie reagiert der angelockte Kunde auf meinen Laden – meine Landingpage? Diese Fragen sollte ich zunächst hypothetisch beantworten und mit Tests verifizieren.

Den nächsten Schritt kann ich wagen, wenn ich ein Gefühl für das Zusammenspiel aus diesen Komponenten bekommen habe. Die erfolgreichsten Strategien werden nun ausgebaut. Jetzt setzt sich ein neuer Mechanismus in Gang. Jenseits der »fetten Kampagnen« muss der Markt weiter auf Nischen und unbekannte Ströme geprüft werden. Das sind die Investments für spätere Erfolge. Zugleich müssen aber auch die Kosten der besten Kampagnen optimiert werden. Beachtet man diese Regel nicht, ist bald der beste Gaul zu Tode geritten, die fettesten Kampagnen zu Tode optimiert.

Gutes SEM ist ein Kunstwerk

Gutes SEM ist eine Kunst und Kampagnen sind wie ein Orchester, das es zu dirigieren gilt. Es braucht Übung und das Gefühl für Ton und Tempo. Ein großes Konzert kann nicht aus dem Ärmel geschüttelt werden und lässt sich nicht ein- und ausschalten wie eine heimische Musikanlage. Trotzdem kann jeder Kampagnenmanager ein Lied davon singen, wie Kunden die besten Konzerte mitten im zweiten Satz unterbrechen oder bei groß angekündigten Konzerten den Haupteingang verriegeln. Wie bei allen großen Künstlern bleiben auch hier Sinnkrisen nicht aus.

Gelingt mir jedoch das Konzert und bringe im Monat 50.000 oder gar 100.000 Euro gewinnbringend in meinem Marktstandinvestment unter, ist es wie im Rausch. Dieser findet meist seinen jähen Abbruch durch den Besuch der Marktaufsicht, angelockt von Denunziationen des Wettbewerbs. Aber das ist eine andere Geschichte.

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Google Quartalsbericht 1/2014

[ratings] Am 16. April gab Google Inc. den neusten Quartalsbericht für das erste Quartal 2014 heraus. Larry Page schwärmt, ein weiteres großartiges Quartal erlebt zu haben. Der Umsatz stieg um 19% auf 15,4 Milliarden Dollar. Der Gewinn stieg um 13% auf knapp 3,5 Milliarden Dollar. Das ist ein Gewinn von 6,27 $ pro Aktie. (Quelle: Reuters)

Obwohl die Klickpreise für Online-Werbung gegenüber dem Vorjahr um 9% sanken, stieg die Anzahl verkaufter Klicks um 29%. Die Zahlen belegen einmal mehr, dass sich Google zum Synonym für Internet entwickelt. Der Wettbewerb konnte bisher nur stagnierende Umsätze vorzeigen. Gespannt darf man auf die Facebook-Zahlen sein. Mit dem Konzept der sozialen Vernetzung ist es der wichtigste konkurrierende Ansatz zur Suchmaschine Google, als universeller Internet-Einstiegspunkt.

Gleichzeitig entwickelt sich Google zu einem Technologie-Giganten. Was einstmals mit Ideen über Fahrstühle ins All begann, hat sich zu einer kontinuierlichen Akquisition in vielen zukunftsweisenden Technologien entwickelt: Datenbrille-Glas, Smartwatches, Chromebook, selbstfahrende Autos, Drohnen als Internet-Antennen, Hausautomation, Robotik.

Google Drohne soll fünf Jahre in der Luft bleiben

Google Drohne soll fünf Jahre in der Luft bleiben (Quelle: N-TV Video)

 

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[ratings] Adwords ändert Kampganen-Design: Produkt-Kampagnen sind jetzt Shopping-Kampagnen. Produkt- bzw. Shopping-Kampagnen werden mit Produktfeeds versorgt. Produktfeeds sind ein hervorragendes Instrument, eine große Datenmenge elegant im Internet zu publizieren. Besonders interessant sind die API-Schnittstellen von Google. Wer mit Produktfeeds arbeitet weiß, dass es in der Realität jedoch chaotisch daher geht. Peinlich sind die Produktfeeds großer Unternehmen. Wenn Online-Anbieter ihre eigenen Produktseiten im Web parsen müssen, kann man sich das Chaos in den Feeds vorstellen. Nicht umsonst gibt es hier professionelle Anbieter, die bereinigte Feeds zu ganzen Produktgruppen gegen ein ordentliches Honorar anbieten. Denn selbst die großen Affiliate -Netzwerke bekleckern sich mit ihren Produktfeeds kaum mit Ruhm.

Feed der Shopping-Kampagnen erhält neues Feld

Die neue Kategorie kann – im Unterschied zur bisherigen – als Tool in der Keywordoptimierung verwendet werden. Wer hier schnell reagiert ist eindeutig im Vorteil. Inwieweit sich dieses neue Instrument im SEO-Bereich in die Woodo-Pagerank-Instrumente einreihen wird, bleibt abzuwarten. Flexible mittelständische Unternehmen sollten prüfen, inwieweit sie ihre Produktlisten sinnvoll erweitern können. Dabei wäre weniger die Kreativität des Lagerbullen, als die Strukturiertheit eines Kreativen Online-Produktvermarkters gefragt. Auf jeden Fall sollten Online-Marketingagenturen ihr Dienstleistungsportfolio um das Re-Design von Google-Produktfeeds erweitern.

Neue Kategorie [product_type]

Für dieses neue Kampagnen-Tool müssen die Produkt-Feeds umgestellt werden. Neu dabei ist die Kategorie [product_type].  Hier kann ein individueller Produkttyp angegeben werden. Er soll genauere Auskunft über das Produkt geben, als es die Kategorie [google product category] durch ihre feste Taxonomiestruktur von Google möglich ist.  Ein Beispiel aus dieser von Google strukturierten Taxonomie sieht so aus:

‚Bekleidung & Accessoires > Handtaschen, Geldbörsen & Etuis > Handtaschen‘

In der neuen Kategorie [product_type] sind die einzelnen Begriffe durch Leerzeichen (!vor UND hinter dem Wort!) aufzuführen. Wird ein Komma gesetzt, werden nur die Begriffe bis zum Komma von der Google-API ausgewertet. Die maximale Anzahl der Begriffe ist 10.

Nun wäre es nicht gerade geistreich, hier die gleichen Begriffe wie in der [google product category] einzusetzen. Kriterien für die richtigen Begriffe liegen im Spannungsfeld zwischen Suchhäufigkeit, Individualität und Relevanz.  Das Besondere soll aus dem Allgemeinen hervorstechen und zugleich das Finden erleichtern, ohne als Content-Fake interpretiert zu werden.

Die Freiheit von Googles Taxonomie ist gleichzeitig auch die Herausforderung und sollte bei der Umsetzung des neuen Feeds eine wesentliche Beachtung geschenkt werden.  Keywordanalyse und Productplacement müssen Hand in Hand gehen.

Das Datum, ab wann die neuen Shopping-Kampagnen angewendet werden ist mir bisher nicht bekannt. Google weist jedoch auf das nahe Ende des alten Kampagnentyps bereits eindringlich hin.

Product-Feed-Optimierer

www.dr-sem.de
www.intelliad.de
www.traffic-dealer.de

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    Rekruter Stellenmarkt

     

     

     

    Aktuelle SEM-Jobs in Berlin

    In Kooperation mit rekruter.de werden hier aktuelle  SEM-Jobs und weitere Stellenangebote zum Internet Marketing angeboten.
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    und wie man dagegen Einspruch erheben kann

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    Google-Aktiensplit und die Tricks des Finanzamtes

    und wie man dagegen Einspruch erheben kann

    Einspruch – Mustertext an das Finanzamt wichtiges Update vom 22.6.14

    Update vom 25.6.2014:  Bankenverbände und BMF bewerten Google Aktiensplit mit o Euro Steuer

    Update vom 23.6.2014: Google Financial Information – Aktien-Split ist nicht steuerlich relevant, keine Änderung des Netto-Vermögens

    Update vom 17.4.2014: Banken warten auf endgültige Einschätzung des Bankenverbandes

    Update vom 16.4.2014: biw-Bank und Targo-Bank führen keine Steuer auf Google-Aktiensplit ab

    Update vom 14.4.2014: Google-Aktiensplit Update: Antwort der Landesministerien für Wirtschaft Bankenverzeichnis

    Der Google-Aktiensplit vom 2. April 2014 sollte Google-Aktionäre eigentlich froh stimmen. Die optisch teure Aktie halbierte sich im Kurs. Der Google-Aktiensplit  schafft dem Vorstand mit einem eleganten Trick eine neue Aktienwährung für weitere Übernahmen, ohne dabei Stimmrechte zu verlieren. Die alten Aktien (WKN GOOG ) verlieren ihr Stimmrecht. Gleichzeitig wurden neue Aktien ausgegeben, mit Stimmrecht (WKN: GOOGL). an deutschen Börsen hat man die alten Aktien mit der WKN A0B7FY als Typ-A belassen. Neu hinzu gekommen sind Typ-C Aktien mit der WKN A110NH. Diese beziehen sich jedoch auf die gewandelten Aktien mit der WKN GOOG. 

    Es herrscht Konfusion bei der Zuordnung der WKN. Gleichzeitig wird in der deutschen Beschreibung des Vorgangs der Begriff „Dividendenausschüttung“ verwendet. Das überfordert offensichtlich die deutsche Steuerverwaltung und deklariert den Google-Aktiensplit als Dividendenausschüttung. Dazu mehr in dem Beitrag: „WM Gruppe und die deutschen Google-WKN„.  Im Steuerbescheid des jeweiligen Finanzinstitutes heißt es daher:

    Einbuchung Sachausschüttung vom 03.04.2014…

    Über Nacht sind so alle deutschen Google-Aktionäre mit einer Kapitalertragsteuer belastet worden, ohne dass sich der Wert des Investments auch nur um einen Cent veränderte. Denn wie bei allen Aktiensplits halbierte sich der Kurs der Google-Aktie. Der Wertverlust der Altaktie kann jedoch nicht steuerlich geltend gemacht werden, da ja keine Veräußerung stattfand. Auch ist das Gegenrechnen eines Verkaufes gegen die sogenannte Dividendenausschüttung nicht möglich. Der Grund, Dividendenausschüttungen lassen sich nicht gegen realisierte Kursverluste ausgleichen!

    Die kreative Auslegung der Rechtsprechung des Google-Aktiensplit hat dem deutschen Fiskus per Handstreich über Nacht ca. 1 Milliarde Euro eingespielt, und Aktionäre faktisch ohne Mehrwert und eigenes Zutun enteignet. Die Finanzinstitute buchten die Steuer auf den Google-Aktiensplit einfach von den Depotkonten ab. So gab es ein böses Erwachen weil für 10 Google-Aktien Kosten in Höhe von ca. 2.000 € aufliefen. Wer also 100 Google-Aktien in seinem Depot hält ist plötzlich mit Kosten von über 11.000,- € konfrontiert, die einfach abgebucht wurden. Aber auch die Banken machen ihren Schnitt. Bei einem Überziehungszins von über 10% macht das aufs Jahr gerechnet über 100 Millionen Euro Zinsertrag aus Überziehungszinsen ihrer Kunden.

    Der Google Vorstand ist vom Google-Aktiensplit und dessen Bewrertung in Deutschland ahnungslos

    Der Google Vorstand (Quelle: bornich.com)

    Wer über keine weiteren Barreserven verfügt muss in den sauren Apfel beißen und den liquidatorischen Engpass durch den Google-Aktiensplit mit dem Verkauf von Aktien ausgleichen. Ob das im Sinne von Brin und Page ist, erscheint zweifelhaft. So äußerte sich ein Sprecher von Google Deutschland über diesen Sachverhalt „überrascht“. Seit 2012 ist dieser Aktiensplit im Gespräch und wurde letztendlich durch den Vorstand im April 2014 umgesetzt.

    Auf der Seite von www.sec.gov wird von Google selbst der geplante Vorgang als Aktiensplit beschrieben: „The fundamentals of our business are unchanged by this proposal. This is effectively a stock split — people who previously had one share would have two shares in what we expect would be very liquid markets. Class A shares would retain one stockholder vote per share. Class C shares would not have any voting rights. The Class A and Class C shares would be traded under different ticker symbols and their prices may vary over time.“ (Quelle: www.sec.gov) Auf den offiziellen Seiten der NASDAQ ist zu einer Google-Dividendenausschüttung folgendes zu lesen: „Dividend History information is presently unavailable for this company. This could indicate that the company has never provided a dividend or that a dividend is pending. (Quelle: http://www.nasdaq.com/symbol/goog/dividend-history)

    Telefonische und schriftliche Interventionen beim Finanzamt zu diesem offensichtlichen Widerspruch wurden in der Regel mit Verweis auf das Recht eines Widerspruches in der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2014 verwiesen. Zur Überbrückung gewähren die Banken einen Überziehungskredit, der mit 12% Zinsen und mehr bezahlt werden muss. So kommen nach diesem fiskalischen Handstreich weitere Kosten auf deutsche Google-Aktionäre zu. Das Google-Investment entpuppt sich so als gigantische Kostenfalle.

    Besonders übel wird Google-Aktionären der ersten Stunde mitgespielt. Wer bis dato glaubte, dass die Gewinne aus der Kursentwicklung dereinst die Versorgung im Alter steuerfrei stützen würde, ist eines besseren belehrt. Mit einem Mal wird die Hälfte des Google-Portfolios besteuert und weitere Kursentwicklungen der neuen Aktie sind steuerpflichtig. Das kann nicht im Sinne bürgerlichen Rechts sein, werden hier Steuern für Vorgänge erhoben, die zur Realität keinerlei Bezug haben. Sicher ist jede Steuer unangenehm. Steuern auf Nullsummen-Transaktionen in dieser Höhe erinnern jedoch eher an feudalherrliche Willkür, denn an Rechtssicherheit und Schutz des Eigentums.

    Sollte dieses Modell Schule machen, sich auf Kosten von Aktionären gesund zu stoßen, wird es in diesem Land bald keine Aktionäre mehr geben. Ein Aktiendepot, das bisher als alternative Anlage zu Barwerten und Immobilien galt, wird nun plötzlich zur unvorhersehbaren Kostenfalle. Wenn jeder Aktiensplit vom deutschen Fiskus wie beim Google-Aktiensplit als Dividendenausschüttung deklariert wird, bleibt von den Aktien im Depot in kurzer Zeit nichts mehr übrig. Als Deutscher Google-Aktionär sollte man sich das willkürliche Handeln des deutschen Fiskus nicht gefallen lassen.

    Es erscheint daher sinnvoll, sich beim deutschen Finanzminister über dieses Vorgehen und die Bewertung des Google-Aktiensplits als Dividendenausschüttung zu beschweren. Gleichzeitig muss auch der Google-Vorstand auf diesen Vorgang reagieren und beim deutschen Finanzministerium intervenieren, um seine Aktionäre vor dieser Enteignung zu schützen. Die zweideutige Formulierung des Google-Aktiensplits muss korrigiert werden und der Vorgang als solcher klar als Aktiensplit formuliert werden. Denn Google bleibt Google und die neuen Aktien sind die Aktien der Google Inc. und nicht einer Ausgründung oder Spinn-Offs der Google Inc. Inzwischen kristallisiert sich heraus, dass es sich bei diesem Vorgang um Methode handelt. Dieser Artikel beleuchtet die Hintergründe.

    Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Definition und Handhabung von Aktienausschüttungen durch das Bundesfinanzministerium.

    Fundamentale Kennzahlen der Google-Aktie, publiziert Web Börse-Frankfurt

    Fundamentale Kennzahlen der Google-Aktie, publiziert Web Börse-Frankfurt

    Im Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 9.10.2012 heißt es zum Thema: „Bezug von Bonus-Aktien: „Werden Aktien von einer Aktiengesellschaft oder einem Dritten ohne zusätzliches Entgelt an die Aktionäre ausgegeben und stammen sie nicht aus einer Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln (Bonusaktien oder Freianteile), sind gemäß § 20 Absatz 4a Satz 5 EStG die Einkünfte aus ihrem Bezug und die Anschaffungskosten mit 0 € anzusetzen, wenn die Ermittlung der Höhe des Kapitalertrags nicht möglich ist. Von dieser Vermutung ist bei ausländischen Sachverhalten in der Regel auszugehen. Dies gilt nicht, wenn dem Anleger nach ausländischem Recht (z. B. Niederlande) ein Wahlrecht zwischen Dividende und Freianteilen zusteht.“ (Quelle: Bundesfinanzministerium vom 9.10.2012 – Abgeltungsteuer)

    Behandelt wird der Google-Aktiensplit jedoch als Übertrag der im Besitz befindlichen Anteile an eine weitere Körperschaft. Beim Bundesfinanzministerium läuft dies unter dem Titel <„spin-off“ Abspaltung>: „Überträgt eine Körperschaft in ihrem Besitz befindliche Anteile an einer weiteren Körperschaft ohne Kapitalherabsetzung ohne zusätzliches Entgelt auf ihre Anteilseigner, ist diese Übertragung als Sachausschüttung an die Anteilseigner der übertragenden Körperschaft zu beurteilen. Die Sachausschüttung führt zu Einkünften aus Kapitalvermögen nach § 20 Absatz 1 Nummer 1 EStG. Entsprechendes gilt bei einer Abspaltung, wenn die übertragende und die übernehmende Körperschaft weder Sitz noch Ort der Geschäftsleitung im Inland haben.“ (Quelle: Bundesfinanzministerium vom 9.10.2012 – Abgeltungsteuer)

    Die neuen Google-A-Aktien sind jedoch keine neue Körperschaft der Google Inc. Es handelt sich vielmehr um eine neue Aktienkategorie – mit einfachem Stimmrecht. Die stimmrechtbehafteten Aktien wurden in stimmlose Aktien des Typ C gewandelt, blieben jedoch Aktien der Google Inc. Der vollständige Wandel wird erst 23. Juni abgeschlossen sein. Dann werden die GOOGL-Aktien vom NASDAQ QMX Index genommen werden und nur noch die stimmlosen C-Aktien dort gelistet. Für den S&P 500 ist Ähnliches geplant (Indices and Revises Previously Announced Treatment of Google Stock Split).

    Die kurzfristige Verdoppelung der Aktien an beiden Indizes werden als absoluter Ausnahmezustand bewertet. Der mit der Herausnahme der A-Aktien aus beiden Indizes beendet wird. „As a result of this transaction, upon distribution the Google Class C shares will be added to all NASDAQ OMX Indexes that contain Google Class A shares, including, but not limited to, the NASDAQ-100 Index®, the NASDAQ Internet Index® and the NASDAQ OMX Global Index Family, effective prior to market open on the April 3, 2014, the ex-date of the distribution. Both classes of shares will remain temporarily in the Indexes until the next quarterly rebalancing, when the Class A shares will be removed from the Indexes. This action is being taken in order to provide for a seamless distribution of the new securities and ensure Index continuity.“ (Quelle: ir.nasdaqomx.com/)

    Und wer es nicht glauben will, hier die geplante Timeline (gleiche Quelle): Projected Trading Timeline March 27 – April 2 Record Date – Payment Date Class C shares commence trading on March 27 as GOOCV on a when issued basis Class A shares continue to trade as GOOG, with entitlement to Class C shares Class A shares will also trade on an ex-distribution basis, without entitlement to the Class C shares, as GOOAV April 3 EX Date The ticker for the Class A shares will change from GOOG to GOOGL The ticker for the Class C shares will change from GOOCV to GOOG and commence regular way trading The ticker for the Class A shares that traded on an ex-distribution basis – GOOAV – will be suspended (…) Prior to market open on Thursday, April 3, 2014, Google Class C shares will be added to the pertinent NASDAQ OMX indexes. In addition, adjustments will be made to the previous closing price of the Google Class A shares, to reflect the pro rata distribution of the Class C shares. During this time period, both Class C and Class A shares will represent Google in NASDAQ OMX Indexes that previously included the Class A shares as a constituent, including the NASDAQ-100 Index. June 23 Quarterly Rebalancing Prior to market open on Monday, June 23, 2014, Google Class A shares will be removed from the NASDAQ OMX Indexes and Google Class C shares will become the sole security representing Google in NASDAQ OMX Indexes.“

    Das BFM scheint diesen Sachverhalt nicht ausreichend gewürdigt zu haben. Daher besteht gute Hoffnung, dass ein Einspruch gegen diese Steuererhebung wohl erfolgreich sein wird. Wer nicht bis zur Einkommensteuererklärung 2014 warten will kann auch folgenden Weg beschreiten: „7.3.2 Rechtsbehelf (Einspruch) gegen die KapESt-Anmeldung Rz. 52 Der Gläubiger der Kapitalerträge (als der Schuldner der KapESt; § 44 EStG Rz. 7ff.) kann die KapESt-Anmeldung aus eigenem Recht per Einspruch anfechten, wenn ¬KapESt einbehalten wurde, obwohl eine Abzugsverpflichtung nicht bestanden hat. Nach § 355 Abs. 1 S. 2 AO ist der Rechtsbehelf innerhalb eines Monats nach Eingang der KapESt-Anmeldung bei dem Finanzamt einzulegen, an das die KapESt-Anmeldung eingereicht wurde.“ (Vielen Dank für die Recherche geht an Herrn Malingriaux, Mitarbeiter des Steuerbüros Kormann: www.steuerberatung-kormann.de) __________________________________________________________________

    Google-Aktiensplit Update: Antwort der Landesministerien für Wirtschaft

    In einem Mail wandte ich mich an die Ministerien für Wirtschaft in den Ländern. Mich interessierte, wer für das Procedere an den deutschen Börsen zuständig ist: Vergabe der Wertpapierkennummer, Deklaration als Dividendenausschüttung. Die Ministerien der Länder und der freien Städte müssen hier wohl einer Mustervorlage folgen. Hier der mir zugesandte Text, der wirklich alles erklärt… „Sehr geehrter Herr Mühlberg, über den Google Aktiensplit ist in den letzten Tagen viel berichtet worden, z.B. http://www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/google-aktiensplit-bringt-abgeltungsteuer-12886502.html http://boerse.ard.de/aktien/google-aktiensplit-tut-anlegern-weh100.html .

    Das eigentliche Problem ist also ein steuerliches. Die deutsche Finanzverwaltung behandelt den Split in eine Aktie mit Stimmrecht und eine ohne, soweit die Aktie ohne Stimmrecht betroffen ist, als Ausschüttung an den Aktionär. Die Unterscheidung nach A, B oder C wird von Google vorgenommen, A-Aktien beinhalten ein einfaches Stimmrecht, B-Aktien ein 10-faches und C-Aktien sind stimmrechtslose Aktien (s.a. f. Artikel). Sie hat also nichts mit einer „Vergabe“ in Deutschland zu tun. http://www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-Google_Aktie_C_Aktie_des_US_Internetgiganten_ist_kein_Muss_Depot_Aktienanalyse-5625599: Ich hoffe, die Informationen helfen Ihnen etwas weiter.“

    Schreiben des Baden-Württembergischen Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft, Referat 82

    „Sehr geehrte Herr Mühlberg, wir bestätigen den Eingang Ihrer E-Mail vom 11.04.2014 im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, das die Aufgaben der Börsenaufsicht für die Stuttgarter Börse wahrnimmt.. Ihre untenstehende Anfrage ist zeitgleich auch an die anderen Börsenaufsichtsbehörden der Länder gegangen. Uns liegen die Stellungnahmen der Länder Niedersachsen, Hamburg und Hessen vor, denen wir nichts hinzuzufügen haben. Mit freundlichen Grüßen“ (Quelle; Schreiben des Baden-Württembergischen Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft, Referat 82 an Dr. Felix Mühlberg)

    Nachtrag. Schreiben aus dem Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, Referat III 8 – Börsenaufsichtsbehörde

    In diesem Schreiben bezeichnet das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg das Verfahren mit der Google-Aktie als Aktiensplit: „Bei einem Split wie im Falle der Google Inc.“ vom 16. April 2014 gerne möchte ich Ihre Frage bezüglich der Vergabe der WKN der Google Class A und C Shares beantworten. Für in Deutschland handelbare Aktien erfolgt die Vergabe der ISIN / WKN durch die Herausgebergemeinschaft WERTPAPIER-MITTEILUNGEN Keppler, Lehmann GmbH & Co. KG. Bei einem Split wie im Falle der Google Inc. erfolgt die Initiative seitens des Emittenten, also dem Board of Directors des Unternehmens. Insofern werden die ISIN / WKN entsprechend den Vorgaben des Emittenten umgesetzt. Für die Aktien der Google Inc. erfolgte am 3. April der letzte Schritt des Splits an der NASDAQ OMX mit dem Symbolwechsel der Class A Shares, dem NADAQ-Kürzel GOOG zu GOOGL und dem gleichzeitigen Symbolwechsel der Class C Shares zu GOOG. Den gesamten Ablauf des Splits können Sie der angehängten Beschreibung der NASDAQ OMX vom 18.03.2014 entnehmen. Auch möchte ich auf die Email von Herrn Jäger vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr verweisen.“

    biw-Bank und Targo-Bank führen keine Steuer auf Google-Aktiensplit ab

    Der Hinweis einer Besucherin deckte auf, dass es in Deutschland auch Ausnahmen gibt. Mir sind inzwischen zwei Banken bekannt, die für den Google-Aktiensplit KEINE Kapitalertragsteuer abgeführt haben: die biw-Bank und das

    kostenlose Wertpapierdepot der TARGOBANK

    . Es ist also unwahr, was viele Banken ihren Kunden einreden, es gäbe keinen Handlungsspielraum.  Auf Anfrage erhielt ich folgende Information von der biw-Bank: „bzgl. Google-Aktiensplit haben unsere Kunden derzeit ein Liquiditätsvorteil. Wir befinden uns jedoch wegen der vollzogenen Maßnahme mit dem Bankenverband in Diskussion. Auch unser telefonisches Auskunftsersuchen bei WM-Daten führte zu keinem eindeutigen Ergebnis. Leider erfolgten nur schwammige Aussagen, wie die Maßnahme vollzogen werden kann. In diesem Zusammenhang haben wir uns daher zu Gunsten unserer Kunden entschieden. Es kann jedoch durch einen Beschluss revidiert werden, so dass alle Banken die Maßnahme stornieren und neu abrechnen müssten. Unsere Steuerabteilung befindet sich weiterhin in Gesprächen. Sobald wir ein Ergebnis haben, teilen wir Ihnen dies gerne mit.“ (Quelle, E-Mail an Dr. Felix Mühlberg)

    Update 17.4.2014: Banken warten auf Einschätzung des Bankenverbandes

    Mail vom 17.4.2014 „Die Diskussion rührt daher ob die von Google deklarierte Maßnahme ein Aktiensplit oder ein Spin-off ist. Wäre es das Erste, so wäre die Maßnahme steuerfrei. Dies wiederum ist das Ergebnis wie die Deklaration von Google vom Englischen ins Deutsche übersetzt wurde und das in Vergangenheit ausländische Splits sehr oft als Spin-offs gewertet wurden. Ob dies für Google zutrifft gilt es zu klären. Zur Zeit warten wir noch auf das Ergebnis seitens des Bankenverbandes. Mit freundlichen Grüßen Ihre biw – Bank für Investments und Wertpapiere AG“ (Quelle: Mail an Dr. Felix Mühlberg)   __________________________________________

    Sie unterstützen mit einer Spende in Höhe Ihrer Wahl den Aufwand an diesem Mustertext, den Sie als Vorlage für Ihr Schreiben an das Finanzamt verwenden können. Helfen Sie bei der Verbesserung der Argumente, gegen das Finanzamt, um die Kapitalertragsteuer für den Google-Aktiensplit rückerstattet zu bekommen.

    NASDAQ Google Aktiensplit

    Auszug aus NASDQ QMX PDF

     Mit Spendenquittung Nach erfolgter Spende können Sie im Anschluss zusätzlich eine Veröffentlichung der NASDQ QMX direkt als PDF-Dokument (in englisch) downloaden. In ihm werden genau und graphisch aufbereitet die geplanten Änderungen der Aktie der Google Inc. bis zum 23. Juni 2014! dokumentiert.  ____________________________________________________________________________

    Update vom 28.4.: Widerspruch gegen Bank sofort, Einspruch an FA nach 14. Mai: Musterformular „Widerspruch gegen eine Belastung…“ – sofortige Steuerrückzahlung 

    Der Einspruch macht aber erst nach dem 14. Mai Sinn. Erst zu diesem Zeitpunkt melden die Banken die April-Steuern bei ihren Finanzämtern an. Daher bitte zunächst dem update vom 28.4. folgen: Widerspruch gegen Bank… Der Einspruch (in Monatsfrist) ist an das Finanzamt der Bank zu richten, das die Kapitalertragsteuer von Ihrem Konto abgebucht hat. Es ist NICHT das Finanzamt der Einkommensteuer zuständig. Ein Fax mit Sendebeleg reicht als Nachweis für den Widerspruch gegen die eingezogene Kapitalertragsteuer. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Bank nach der Steuernummer der Bank und dem zuständigen Finanzamt der Bank. Das Finanzamt muss auf den Einspruch reagieren. Gibt es einen negativen Bescheid, ist der Klageweg eröffnet. Nach Ablauf der Monatsfrist ist nur nur noch der Widerspruch über den Einkommensteuerbescheid 2014 möglich. Dann ist das Finanzamt der Einkommensteuer zuständig. ____________________________________________________________

    Einspruch – Mustertext an das Finanzamt (Update vom 25. Juni 2014)

     

    Einspruch gegen abgeführte Kapitalertragsteuer aus Google Aktiensplit

    Hiermit lege ich Einspruch gegen die am 7.4.2014 erhobene und abgebuchte Kapitalertragsteuer auf den Google-Aktiensplit vom 3.4.2014 ein, die von meiner Bank XXXX mit der Steuernummer YYYY an Sie abgeführt wurden. Aktien Google Inc. abgeführte Kapitalertragsteuer      € abgeführter Solidaritätszuschlag    € Rückforderung gesamt                    €

    Begründung für den Einspruch gegen abgeführte Kapitalertragsteuer aus Google Aktiensplit

    Die abgeführten Steuern wurden aufgrund einer „Sachausschüttung“ vorgenommen. Bei der Ausgabe der neuen Aktien der Google Inc. handelt es sich jedoch um einen Aktiensplit und NICHT um eine Dividendenausschüttung.

    Die ausgegebenen Aktien sind Aktien mit einfachem Stimmrecht auf Google Inc. (GOOGL) und keine Aktien auf eine Ausgründung bzw. Neugründung (spin-off). Die von mir gehaltenen Aktien mit der WKN GOOG, gehandelt an der NASDAQ, wurden von einer Stimmrechts-Aktie mit einem Stimmrecht (Typ A) in eine stimmrechtlose Aktie (Typ C) gewandelt. Die Wertpapiere mit der Kennung GOOG (NASDA) sind jetzt stimmrechtlose Aktien des Typ C. Hinzu gekommen ist die gleiche Anzahl an Aktien mit Stimmrecht (TYP A), die an der NASDAQ unter der WKN GOOGL gehandelt werden.

    100 GOOG Typ A wurden zu 100 GOOG Typ C gewandelt, was sofort den börsennotierten Wert der GOOG halbierte. Gleichzeitig wurden 100 neue Aktien mit einem einfachen Stimmrecht unter der GOOGL ausgegeben. An der Börse heißt ein solcher Vorgang Aktiensplit. Der Wandel der Aktien GOOG des Typ A in GOOG des Typ C entbehrt ebenfalls jeder steuerlichen Relevanz.

    Das Bundesfinanzministerium hat in einer Mitteilung vom 9.10.2012 hierzu angewiesen: “Werden Aktien von einer Aktiengesellschaft oder einem Dritten ohne zusätzliches Entgelt an die Aktionäre ausgegeben und stammen sie nicht aus einer Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln (Bonusaktien oder Freianteile), sind gemäß § 20 Absatz 4a Satz 5 EStG die Einkünfte aus ihrem Bezug und die Anschaffungskosten mit 0 € anzusetzen, wenn die Ermittlung der Höhe des Kapitalertrags nicht möglich ist. Von dieser Vermutung ist bei ausländischen Sachverhalten in der Regel auszugehen. Dies gilt nicht, wenn dem Anleger nach ausländischem Recht (z. B. Niederlande) ein Wahlrecht zwischen Dividende und Freianteilen zusteht.” (Quelle: http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Abgeltungsteuer/2012-10-09-einzelfragen-abgeltungsteuer.pdf?__blob=publicationFile&v=3)

    Ebenfalls als Aktiensplit bezeichnet das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Referat III 8 – Börsenaufsichtsbehörde, in einem Schreiben vom 14.4.2014, auf Anfrage für Zuständigkeit der Google-Aktienemission: „Für in Deutschland handelbare Aktien erfolgt die Vergabe der ISIN / WKN durch die Herausgebergemeinschaft WERTPAPIER-MITTEILUNGEN Keppler, Lehmann GmbH & Co. KG.  Bei einem Split wie im Falle der Google Inc. erfolgt die Initiative seitens des Emittenten, also dem Board of Directors des Unternehmens. Insofern werden die ISIN / WKN entsprechend den Vorgaben des Emittenten umgesetzt.“ (Quelle: Schreiben an Dr. Felix Mühlberg, publiziert in:  http://www.sem.berlin/google-aktiensplit-2014/)

    Die  Keppler, Lehmann GmbH & Co. KG hat nach Auffassung der Börsenaufsicht des Hessischen Wirtschaftsministeriums den Willen des Emittenten – Google Inc. – umgesetzt und einen Aktiensplit durchgeführt. Für eine rechtssichere Besteuerung derartiger Vorgänge geht das Bundesfinanzministerium von der Einschätzung von „Sachverhalten“ und „in der Regel“ aus. Bewertet anhand der Sachverhalte einer der Null-Euro Veränderung im Depot und der Halbierung des Aktienkurses der gehaltenen Google-Aktie handelt es sich in der Sache um  einen Aktiensplit.

    Es wurden weder Aktien auf ein neues Unternehmen ausgegeben, noch erhöhte sich der Wert meines Depots, was ein Indiz für eine Dividendenausschüttung wäre. Diese Auffassung vertritt auch die Börsenaufsicht des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft. Auch der renommierte amerikanische Nachrichtensender CNBC teilt den Sachverhalt mit dieser Einschätzung: „When Google effectively splits its stock on Wednesday, S&P Dow Jones Indices will do something unprecedented: It will keep both the old Google shares and the new ones in the S&P 500. That means the S&P 500 will technically have 501 components, though it will still have only 500 companies.“ (Quelle: http://www.cnbc.com/id/101535041)

    Und selbst die Börse an der die Google-Aktien geführt werden, die NASDAQ hat  keine Informationen über eine Dividendenauschüttung der Google Aktie: „Dividend History information is presently unavailable for this company. This could indicate that the company has never provided a dividend or that a dividend is pending.  (Quelle: http://www.nasdaq.com/symbol/goog/dividend-history)

    In ähnlicher Sache erging unlängst eine Urteil des FG Nürnberg vom 12. Juni 2013 · Az. 5 K 1552/11. Darin heißt es sehr plastisch: „Die Umstrukturierung stellte sich somit im Ergebnis als eine Neuverteilung der bereits in den alten Aktien enthaltenen Vermögenswerte dar (vgl. Steinlein, Abgeltungssteuer und Kapitalmaßnahmen, a.a.O.). Der Vorgang kann mit dem Wechseln eines 100 €-Geldscheines in zwei 50 €-Scheine verglichen werden.“ (Quelle: http://openjur.de/u/644055.html) Google Inc. teilt in ihren Finanz-Informationen selbst mit: „The issuance of Class C shares resulted in a reduction of retained earnings and an increase in common stock. Thus, there was no change to the net equity of Google as a result of the Class C issuance.” (Quelle: investor.google.com)

    In Deutschland wurde die bisher im Depot gehaltene Aktie mit der WKN A0B7FY einfach von GOOG zu GOOGL umdeklariert. Die neue Akte A110NH bezieht sich nun auf die alte GOOG. Daraus einen „spin-off“ der Google Inc. zu postulieren, grenzt an Betrug. Mit dem Aktiensplit halbierte sich der Wert der Google-Aktie. Es entstand also keinerlei Kapitalertrag. Mir wurde auch keine Wahlmöglichkeit offeriert, anstelle der Aktien-Ausgabe einen monetären Betrag als Dividende auszuschütten.

    Ssowohl die Kreditwirtschaftsverbände als auch das BMF bewerten den Google-Aktiensplit als “Zweifelsfallregelung”.  Mit dieser Bewertung wäre der Google-Aktiensplit mit dem Wert 0 Euro im Steuerabzugsverfahren zu behandeln. Bitte informieren See sich bei Ihrer Vertretung im Bundesverband der Banken.

    Die Vertreter des Ministeriums bestätigten die zutreffende Behandlung der genannten Fälle als Sachausschüttung. Sie bekräftigten ferner, an dem Verfahren festhalten zu wollen, die Ausgabe von Anteilen im Zusammenhang mit unbaren ausländischen Kapitalmaßnahmen in Zweifelsfällen als
    Sachausschüttung zu behandeln. Sie zeigten sich allerdings aufgeschlossen für den Vorschlag, die Bewertung der neuen Anteile generell mit Null Euro vorzusehen, und zwar auch dann, wenn für diese aktuelle Kurse vorliegen. Damit würde ein Steuerabzug vermieden.” (Quelle: BdB-Info vom 28.5.2014)

     

    Daher ist eine Besteuerung dieses Vorgangs nicht nur sinnfrei sondern ein massiver Eingriff in mein Vermögen. Daher fordere ich Sie hiermit auf, mir die abgezogenen Steuern in Höhe von ***.***.- € unverzüglich auf mein Konto xxx zu überweisen. Bitte informieren Sie ebenfalls meine Bank darüber, dass der verwendete Sparerfreibetrag in der abgezogenen Höhe zurückerstattet wurde.

    Anlagen: Bankverbindung mit Adresse

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    Möchten Sie auf dem Laufenden gehalten werden? Wollen Sie über Erfolge bei der Rückerstattung der durch den Google-Aktiensplit eingezogenen Steuer durch das Finanzamt informiert werden? Mit einer Spende in Höhe Ihrer Wahl unterstützen Sie die Arbeit, diese Steuer-Ungerechtigkeit zu beenden.

    Mit Spendenquittung

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    Link: www.sec.gov mit einer Erläuterung des Google Aktiensplits Der Autor, Dr. Mühlberg, ist Geschäftsführer der Onlinemarketing-Agentur www.traffic-dealer.de